Ja, das war ein Riesen-Spaß und wir haben auch noch viel gelernt.

























Fußball
Der Fußballplatz war genau neben dem Schullandheim. Das Fußball spielen hat viel Spaß gemacht. Alle Kinder, die Fußball spielen wollten, sind fast jeden Tag zum Fußballplatz gegangen. Sie haben gespielt und man hatte immer jemanden zum Spielen. Am ersten Tag haben wir 3 Stunden hintereinander Fußball gespielt. Wir haben immer auf ein Tor gespielt. Nur manchmal haben wir auf zwei gespielt.








Traumfänger
Nach dem Mittagessen durften wir Traumfänger basteln. Dazu gab es eine Geschichte: Es war einmal ein Indianerkind mit ihrer Oma. Sie konnte nie schlafen und hat immer geweint. Eines Tages ging die Oma mit ihrem Kind zur Spinnenfrau. Sie sagte, dass die Federn gute Träume fangen und die Steine schlechte. Die Spinnenfrau gab der Oma einen Stock mit Federn und Perlen und Bändern. Seit diesem Tag schlief das Kind sehr, sehr gut und die Oma auch.
Den Traumfänger macht man aus einem Stock.
Anleitung: Man sucht einen Stock und bohrt zwei Löcher hinein. Jetzt nimmt man einen Faden und wickelt ihn herum. Wir verziehren, anschließend den Traumfänger noch mit Perlen und Federn und Steinen.
Spieleabend



Am Montagabend haben wir einen Spieleabend gemacht. Jeder hat ein Spiel mitgebracht. Lea hat Mausefalle mitgebracht, das war richtig cool. Das Spiel von Andreas war auch witzig. Da gab es einen Pinguin, der musste es auf die andere Seite des Spieles schaffen, ohne runter zu fallen.
Wir suchen Kräuter und erfahren viel
Kräuterfrau
Nach der Murmelbahn Aktion ging die Kräuterwanderung los. Wir haben viele Kräuter kennengelernt zum Beispiel Spitzwegerich, Giersch, Breitwegerich und Kümmel. Anschließend sind wir wieder ins Schullandheim gelaufen. Wir haben auf dem Weg ins Schullandheim noch ein paar Kräuter gefunden. Ich sage euch jetzt noch ein paar Heilmittel auf:
Der Spitzweg heilt gegen Windpocken, Mückenstiche und gegen Wunden und Brennnesseln.
Breitwegerich: nennt man auch Blasenpflaster, da die Menschen früher den Breitwegerich in ihre Schuhe gelegt haben. Merkmale vom Stiel gehen die Blattadern bis in die Spitzen des Blattes.
Giersch: Die Rille im Stiel und das Dreieck leitet das Wasser in den Boden wie eine Regenrinne. Aus dem Giersch kann man Limo machen.
Mädesüß: hilft auch gegen Windpocken, riecht nach Desinfektionsmittel
Kümmel: es ist essbar und gesund. Die Samen gibt es im Brot.
So, jetzt hab ich euch sehr viel erklärt. Ich glaube, das reicht.
In der Feuersteinschlucht
Wanderung
Wir sind mit dem Bus zu einem Parkplatz am Waldrand gefahren. Dort sind wir losgelaufen. Wir haben eine Straße überquert. Nach ungefähr 30 Minuten durften wir kurze Pause machen. Anschließend sind wir weitergelaufen erst einen kleinen Weg dann ging es rechts bergauf und man musste richtig über Wurzeln steigen. Als wir dann endlich oben angekommen waren, hat Frau Händel Müsli Riegel verteilt. Wir haben eine Geschichte nachgespielt, dann sind wir auf den Kirchturm geklettert. Dort gab es eine Terrasse und wir haben ein Foto gemacht.
Feuersteinschlucht:
Wir sind vom Schullandheim mit dem Bus zur Feuerstein Schlucht gefahren und durch diese gewandert. Dann haben wir eine Pause gemacht und eine Brücke gebaut aus vielen Stöcken. Dann haben wir eine Tafel entdeckt. Auf der waren Tiere und Pflanzen abgebildet. Frau Hänel hat sie uns erklärt. Was hat er gemacht, der Neuntöter gemacht? Es ist ein Vogel. Er fängt Heuschrecken und steckt sie auf die Dornen am Busch dran und immer wenn er vorbei am Dornbusch kommt, holt er sich was zu essen. Wie eine Speisekammer. Auf dem Weg nach oben waren viele Wurzeln. Wir sind auch über viele Treppen gegangen. Wir haben viele Brücken gezählt und dort im Bach haben wir Frösche gefunden. In der Schlucht sind wir auf Steinen rumgeklettert und haben auch Kröten gesehen. Manche haben sie angefasst.
Auerberg
Wir sind weiter auf den Auerberg gelaufen.
Frau Hänel hat uns die Geschichte erzählt vom Georg sie ging so.

Es war einmal ein Kind und ein Mann und eine Frau. Das Kind hatte Durst. Der Vater hat das Wasser geholt. Er ging zum Brunnen. Er holte Wasser. Am nächsten Tag waren sie umzingelt von Soldaten. Alle Dorfbewohner hatten Durst. Die Mutigste des Dorfes, sagte: „Ich gehe rüber zum Brunnen!“ Alle staunen. Sie schlich sich zum Brunnen. Sie war am Brunnen, doch dann kam ein Drache auf sie zu. Der Drache wollte sie töten, doch ein Soldat kam vorbeigeritten und rettete sie. Es war Georg der Drachentöter. Die Dorfbewohner feierten ein Fest.
neue Variante Georggeschichte:
Die Geschichte von Georg.
Es war einmal ein Dorf. Die Dorfbewohner gingen immer zum Brunnen außerhalb des Dorfes. Irgendwann tauchte ein Ungeheuer auf rundherum um das Dorf dann meinte ein Burgfräulein: „Ich gehe raus und hole Wasser.“ Die Dorfbewohner wollten wissen, wie sie das anstellen wollte. „Ich verstecke mich vor den Monstern, okay.“, sagte sie. Sie ging los, aber sie wurde von einem Drachen entdeckt. Doch da kam ein Mann auf einem Pferd mit einer Lanze angeritten und rettete sie.

Masken basteln aus Gips
Wir haben Masken aus Gips gemacht. Als erstes mussten wir Vaseline auf das Gesicht streichen vor allen Dingen auf die Augenbrauen . Den Gips haben wir in Wasser eingetaucht und dann haben wir ihn auf die Gesichter gelegt. Mit dem nassen Gips auf dem Gesicht musste man sehr lange warten, bis es getrocknet war. Wenn man die Masken abgezogen hat, sah man alles ganz blau.

und man musste ein bisschen warten.















Mit der mobilen Umweltschule unterwegs
Wie entstand der KIENBERG oder der Ammersee?
Vor 100.000 Jahren in der Eiszeit war ein großer Gletscher im unserem Gebiet. Er wurde immer kleiner und der Gletscher hat große Steine mit sich gezogen. Aus dem geschmolzenen Eis wurde der Ammersee und Herr Blacek hat die ganze Geschichte erzählt. Dadurch, dass die großen Steine im Eis gebacken waren, wurden sie immer weiter am Boden entlang geschliffen, bis sie ganz rund waren und viel kleiner. Diese Steine findet man heute noch hier. Rechts und links vorm Gletscher entstanden. Große Hügel auf einem Hügel ist unser Schullandheim am Kienberg und auf einem ist Andechs am Ammersee.

























Wiesenspiel
Auf einem Waldspaziergang sind wir auf eine Wiese gekommen. Dort haben wir Spiele gemacht. Wir haben Schmetterlinge gespielt und wir sind immer zusammen zu den Blumen geflogen. Die Wiesen wurden gemäht und plötzlich waren nicht mehr die richtigen Blumen für die Schmetterlinge da. Also konnten wir nichts mehr fressen.
Wir schlagen den Heimwehgeist
Allerlei Impressionen:



Wir haben uns im Garten angestellt. Jeder sollte sich an dem Seil festhalten. Dann sind wir in der Dämmerung in den Wald gegangen. Als es dunkel war, sind immer fünf Kinder einen Trampelpfad hochgelaufen. Wir mussten ohne Taschenlampe in den dunklen Wald laufen. Dabei haben wir manchmal etwas heulen gehört. Dann sind wir ein kleines Stück weiter gegangen und anschließend umgekehrt.
An manchen Stellen war es gruselig. Als wir die Taschenlampen angemacht haben, war es nicht mehr gruselig.










🔥 Lagerfeuer
Am Mittwoch haben wir am Abend ein Lagerfeuer gemacht mit Marshmallows und Stockbrot. Wir haben auch viel gesungen und unser Stockbrot gegessen. Beim Stockbrot musste man den Teig lang ziehen und um den Stock wickeln und dann übers Feuer halten. Danach sind manche schon ins Bett gegangen. Aber manche auch nicht. Wir haben die Geschichte von der kleinen Hexe mit dem kleinen Koffer für große Hexen vorgelesen. Wir haben die kleine Hexe am Himmel entdeckt, als sie vorbei geflogen ist. Aber eigentlich war es nur ein Flugzeug. Danach sind alle ins Bett gegangen.





Von Dienstag bis Freitag gab es zum Frühstück leckeren Kakao und Brötchen. Zum Mittagessen gab es am Montag Karottensuppe und an den anderen Tagen gab es auch sehr leckeres Essen. Beim Abendessen gab es Brot mit Wurst und Käse. Am Mittwoch Früh mussten wir uns eine Brotzeit packen. In der Feuerstein Schlucht haben wir ein Picknick gemacht. Wir durften uns Schokoladenriegel einpacken. Die Bratwürste haben mir am besten geschmeckt.








Briefe
Am Dienstagmittag haben wir Briefe geschrieben: zum Beispiel ich liebe dich.. Zwei Klassen, nämlich 46 Kinder das heißt 22 und 24 ist, ja 46 Briefe. Wir haben sie alle in den Postkasten geworfen. Da stand die Adresse von Mama und Papa drauf und eine Briefmarke. Die Briefmarke ist nämlich die Fahrkarte für den Brief das bezahlt die bezahlte Fahrkarte.




Filmabend,
Wir haben Pippi Langstrumpf angeguckt und dazu haben wir Chips und Salziges gegessen. Wir haben es uns auf dem Kissen gemütlich gemacht. Doch ein paar Mal sind Zoe und ich von unserem Kissen gefallen. Aber wir haben uns nicht wehgetan. Es war lustig. Es war lustig, als Pippi Langstrumpf an der Decke herumgelaufen ist. Der andere Mann , es war Konrad hat mit Pippi Langstrumpf getanzt. Es war sehr lustig. Es hat sehr lustig ausgesehen. Es gab auch den Konrad Spezialkleber. Der Kleber hat richtig gut geklebt und schnell getrocknet.
Am Ende ist Pippi Langstrumpf mit dem Jungen Tomy und dem Mädchen Annika wieder nach Hause geritten und die Eltern haben sich sehr gefreut. Sie haben ihre Kinder sehr vermisst und haben sich sehr große Sorgen gemacht. Doch jetzt sind die Kinder wieder da. Am Ende der Geschichte ist Pipi auf einem Besen geflogen.




























