November:

Wir beschriften Holzstäbchen und stecken sie genau zu unserem vergrabenen Strumpf.

Zwei Kinder befüllen einen Seidenstrumpf mit verschiedenen Stoffen: Apfel, Papier, Zeitung, Küchenrolle, Orangenschale, Glaskugeln, Alufolie, Plastikstückchen, Zahnstocher, Bleistift, Baumwollwatte

Wir graben verrottetes Laub aus unserem Kompost aus und stecken es zu dem Stoff. Darin entdecken wir tausende winzige Tierchen.

Ein halbes Jahr später im Mai: Wir ziehen die Zwiebeln der Tulpen und Narzissen aus dem Beet und graben nach unseren Strümpfen. Aus manchen Strümpfen sind Pflanzen gewachsen. Wir entdecken auch Kartoffeln, die wir wohl bei der Ernte im Herbst übersehen haben. Sie haben wieder begonnen zu wachsen.

Metall und Glas sind unverändert. Das haben wir auch schon auf dem Wertstoffhof gelernt. diese Stoffe kann man immer wieder verwenden.

Papier und Holz hat sich etwas verändert. Es ist dunkler geworden. Das Holz des Holzstiftes war ganz weich. Wachs sieht aus, als wäre es angebissen.

Den Apfel haben wir nicht mehr gefunden, die Orangenschale ist auch weg.

Was ist passiert:

Wir vermuten:

ein Tier hat ihn gegessen

der Kern ist gekeimt und gewachsen

ein Regenwurm hat Erde aus dem Apfel gemacht

viele kleine Tiere haben den Apfel gegessen und daraus wurde Erde

Die Baumwollwatte haben wir auch nicht wiedergefunden.

Wir lesen über das Hochbeet: So soll es werden!

Linda hat zu Hause einen Hochbeetquerschnitt gebastelt:

Pflanzen sind oben

Erde

darunter ist Komposterde

Grasschnitt und Laub

grobes Holz Stöcke und Äste sind ganz unten, damit das Wasser abfließen kann