Wir haben unsere Rucksäcke hier abgestellt.Dann sind wir zum Kienbach gelaufen.Wir haben gleich ein Wassertierchen gefunden.In den Eimer haben wir die gefangenen Wassertierchen hineingeschüttet.Das ist der Kienbach.Einer wühlt den Untergrund auf, der andere hält das Sieb in die StrömungDas Wasser war 15 Grad kalt – aus der Quelle kommt es mit 10 GradDie Sonne wärmt die Steine und das Wasser.Wir haben viele Insekten in dem Wasser gefunden.Insekten haben immer auch als LARVE sechs Beine.Manchmal muss man nur die Steine umdrehen und man findet auch schon was.An den Steinen haben wir Köcherfliegenlarven gefunden.Hat einer was gefunden kamen alle her.Insekten leben sehr lang im Wasser.Es gab auch kleine Schnecken und Würmer.Wir haben uns in drei Gruppen auf- geteilt..Im Wasser haben wir viel Lehm gefunden.Die Insekten unter Wasser fressen die Blätter, die in den Bach fallen.Die kleinen Insekten fressen Laub.Wir sind zum Bach gegangen. Das Wasser war höher als heut zutage weil es so viel geregnet hat. Die Blätter kleben so hoch am Stock.
Wasser ist lebenswichtig, Wasser ist kostbar
Wir haben beim Bund Naturschutz den ersten Preis gewonnen.
Das haben wir gelernt:
Wir haben im flachen Wasser nach Tieren gesucht:
Wie geht das?
Einer hat das Sieb gehalten und einer hat aufgewühlt. Das Wasser mit den Tieren fließt in das Sieb.
Das haben wir gelernt:
An den Tieren kann man die Wassergüte erkennen. Wenn sie zwei Schwänze haben kann ich das Wasser trinken. Die Tiere mit zwei Schwänzen sind Steinfliegenlarven.
Die Tiere essen das Laub damit der Bach nicht „überlaubt“.
Es war einmal eine Forscherbande. Geführt von Sir John Connor. Sie erforschten die geheimen Tiere des Kienbachs.
An der Hausnummer 28 traf die Gruppe einen Wissenschaftler. Er wartete auf sie um den Kienbach zu erforschen.
Es war interessant, dass die Eintagsfliege auf und abfliegt
Auf dem Weg zum Bach wuchsen Brennesseln und Walderdbeeren. Es gab drei Forschergruppen.
Ich bin barfuß in den Kienbach gegangen. Die Wassertemperatur war 15 Grad Celsius.
Ein Insekt hat einen Kokon aus winzigen Steinchen gebaut.
Zum Schluss hat jeder ein Eis bekommen.
Einer hält das Sieb und stellt sich vor den Partner. Der gräbt mit dem Fuß den Boden unter Wasser auf. Das Sieb hält man entgegen der Strömung. So fängt man viele Tierchen.
Eine Köcherfliegenlarve
Das Sieb gegen die Strömung halten
Dieses Tierchen haben wir gesucht: Kopf rund, Körper und Hinterteil quaderförmig, 3 Körperteile, 6 Beine, 2 Fühler und 3 Schwänze
Das Tier lebt 6 Jahre unter Wasser, dann kommt es in die Luft, sucht sich einen Mann, legt Eier und stirbt.
Walter hat eine Geschichte erzählt. In einem Ort in Bayern musste der Schneeräumer Eintagsfliegen wegräumen weil die Autos nicht mehr fahren konnten. ( Schwandorf)
Eine Eintagsfliegenlarve
Sir Connor bei der Suche am Wasserfall
Um Tiere aus dem Wasser zu fischen muss man zu zweit sein und ein Sieb dabei haben.
Ich wusste nicht, dass es unter Wasser auch Regenwürmer gibt. Er wird oft von anderen Tieren angegriffen.
Eintagsfliegen leben 2 bis 3 Jahre im Wasser. Dann erst als Fliege über Wasser, aber nur 4 bis 5 Tage.
Köcherfliegenlarve und Köcherfliege
Am Schluss haben wir die Tiere beobachtet. In der Schale ist ein Kokon aus Steinchen gelegen. Das Tier darin ist herumgekrabbelt.