Wer Interesse an einer Führung für seine Schulklasse hat wendet sich an Anke Simon http://umweltbildung-simon.de/Ueber-mich-Kontakt/About-me-contact

Wir haben viel über den Biber gelernt. Referate gehalten, Texte geschrieben, Fragen gestellt.

Zum Abschluss waren wir im Biberrevier, was wir dort gelernt haben seht ihr hier.

Was sind Biber? Sie nagen Bäume ab, weil sie die Knospen fressen wollen. Biber markieren ihr Revier mit Bibergeil. Sie sind Pflanzenfresser. Sie können sehr schlecht sehen aber gut riechen und hören. Beim Schwimmen tun Sie eine Schicht über die Augen. Menschen sind ihre Feinde. Biber reiben sich mit Bibergeil ein. Dann wird ihr Fell nicht nass. Biber bauen eine Biberburg. Der Eingang ist unter Wasser. Die Biberburg wird bis zu 2 m hoch und befindet sich meistens im ruhigen Gewässer. Kilian.

Biberrevierwanderung

Der Biber ist ein Nagetier und ein Säugetier. Er hat Feinde: Marder und Füchse, Menschen und Autos. Er hat manchmal Futterkämpfe mit einem anderen Biber. Er frisst Algen, Knospen und im Winter auch Rinde. Die Füchse fressen nur die Jungen der Biber. Er ist in der Dämmerung aktiv. Sie halten keinen Winterschlaf. Früher haben die Menschen ihn erschossen. Er kann 15 Minuten die Luft anhalten. Lias

Der Biber ist ein Nagetier ein Pflanzenfresser und ein Säugetier. Er hat dichtes Fell und einen platten Schwanz, womit er im Wasser paddelt. Er hat Augenlider mit denen er unter Wasser sehen kann. Biber sind 1 m lang. Der Fuchs frisst nur die jungen Baby Biber. Die Erwachsenen sind zu stark für die Feinde. Biber haben eine Biberburg mit drei Plätzen eine trockene Höhle, einem Eingang und einem Futterfutterspeicher. Unter ihren Achseln haben sie Fettdrüsen, womit sie sich einschmieren. In ihrem Schwanz haben Sie auch einen Fettspeicher. Clara

Der Biber 

Dieses Tier ist ein Säugetier und ein Nagetier und ein Pflanzenfresser. Das Tier hat ein sehr dichtes Fell. Unter ihren Schultern haben sie etwas wie eine Creme. Diese Creme nennt man Bibergeil, weil das Tier ein Biber ist. Am Tag schläft der Biber in der Nacht ist der Biber wach. Seine Feinde sind Bären, Füchse und Marder. Aber die Feinde können nicht in den Bau. Der Biber frisst am liebsten Knospen aber auch Algen und Rinde. Der Bau kann bis zu 2 m hoch werden und 10 m lang. Sie haben scharfe Zähne, die immer nachwachsen. Biber waren eine Zeit lang vom Aussterben bedroht, aber jetzt sind sie wieder da. Maxi

Biber haben sehr dichtes, braunes Fell und einen platten, schwarzen Schwanz. Sie sind Pflanzenfresser und Säugetiere. Sie haben auch zwei Nagezähne. Die Schneidezähne sind leicht gelblich und wachsen ständig nach. Deshalb muss der Biber auch immer nagen. Der Biber kann sehr gut schwimmen. Die Feinde sind Marder, Menschen und Füchse. Er kann sehr schlecht sehen aber hören umso besser. Biber können bis zu 20 Minuten unter Wasser bleiben. Biber fressen Algen, Gras und Rinde, am liebsten aber Knospen. Deshalb fällen sie auch die Bäume. Die Biberburg hat einen Eingang der unter Wasser liegt. Die Futterkammer ist auch unter Wasser, aber sie haben auch noch eine trockene Vorratskammer. Ich finde der Biber ist ein sehr interessantes Tier. Charlotte

Biberkelle

Hier siehst du den platten Schwanz.

Biberkelle

 Die Steine am Ammersee kommen aus den Bergen und dann bei uns als normale Steine an. In den Bergen brechen sie ab, es sind riesengroße Felsen. Sie werden immer mehr gerieben. Auf dem Weg bis in den Ammersee werden sie immer kleiner, bis sie dann am Strand bei uns kleine Kiesel sind.

Also das ist mein Stock und der Biber hat ihn abgenagt, so dass da keine Rinde mehr war.

Die Weibchen sind nicht so schön wie sie Männchen, weil dann können sie sich besser tarnen. Tarnen heißt im Schilf verstecken, wenn sie ein Nest haben. Damit sie nicht vom Fuchs gefressen werden wenn sie Eier brüten.

Seht ihr den Erpel?

Die Menschen haben ein Gitter um den Baum gemacht, dass der Biber die Rinde nicht mehr auffrisst.

Hier hat der Biber viel abgenagt. 

Die Biber haben schlechte Augen aber ein gutes Gehör und einen guten Geruchssinn

Hier Auszüge aus Forscherbüchern: